Geboren 1964 in Villach. Studium der Anglistik, Amerikanistik und Medienkommunikation.
Freischaffender Autor und Journalist. Zahlreiche Veröffentlichungen in Anthologien und Zeitschriften. 2006 erschien sein erster Roman »Das dritte Moor« (Wieser Verlag), der ausgezeichnet wurde mit dem Autorenpreis des österreichischen Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur, bm:ukk, für hervorragende Romandebuts. An seinem zweiten Roman, der 2012 erscheinen soll, arbeitet Schwinger zur Zeit.
Schwingers
Kurzgeschichte »Der Letzte« gewann den Club-Carinthia-Literaturwettbewerb
(2000). An Kurzprosa erschienen zuletzt »Eine üble Zeit I–III« in »Salz,
Zeitschrift für Literatur« Nr. 140, Salzburg 2010, und »Zuggeflüster.
Erzählungen« (Edition Meerauge 2011).
Gemeinsam mit Simone Schönett verfasst Schwinger auch dramatische Texte. Zuletzt erschien »Zala. Drama in sieben Bildern/Drama v sedmih slikah« (Edition Meerauge 2011). Für das Drehbuch »Innere Liebe« erhielten sie 2004 den Förderpreis des Carl-Mayer-Drehbuchwettbewerbs (Diagonale/Stadt Graz).
Ebenfalls gemeinsam haben Schwinger und Schönett das Kunstkollektiv WORT-WERK (www.wort-werk.at) gegründet, das u. a. die »Nacht der schlechten Texte«, eine ironische Plattform für experimentelle Formen von Literatur, veranstaltet und die Zeitschrift »amende – Magazin zur Kultur der Endlichkeit« (www.amende.at) herausgibt.
Bücher von Harald Schwinger in der Edition Meerauge:
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