Die Reihe · Bücher wie Meeraugen

Das Melonenfeld
Roman
Klagenfurt/Celovec Februar 2020
139 Seiten
11,5 x 21 cm, 240 g
fester Einband, geripptes Surbalin, Blind- und Folienprägung, Fadenheftung, Lesebändchen
ISBN:
978-3-7084-0630-5
€ 21,90
Das Melonenfeld
Roman

Ketil ist als Gerichtsvollzieher zuständig für Delogierungen in Manhattan, einem Hochhauskomplex, wo sich die Armut festgebissen hat. Mit dem Job kommt er bestens zurecht, sollte er Mitgefühl für seine Klienten empfinden, kann er das gut verbergen.

Sorgen bereitet ihm vielmehr die eigene Familie: Ehefrau Margot scheint depressiv, zunehmend verwirrt und davon überzeugt, dass in Tochter Metti das Böse schlummert. Tatsächlich ist die 16-Jährige rebellisch und abweisend – aber gefährlich?

Um die Dinge wieder ins Reine zu bringen, unternimmt Ketil mit ihr eine Reise, ausgerechnet auf die Insel, auf der er als junger Soldat im Friedenseinsatz stationiert war.

»Ich hatte das Gefühl, zu Hause wäre der private Weltuntergang nur mehr einen Schritt entfernt.«
 

***

Mitarbeiterinnen der Buchhandlung Heyn in Klagenfurt haben das Buch gelesen und finden: »Harald Schwinger gehört zu den besten Autoren, die Kärnten zu bieten hat. Stil, Sprache, Spannung – alles auf hohem internationalen Niveau. In seinem neuen Thriller, Das Melonenfeld, wird aus dem unscheinbaren Beamten und Familienvater ein Monster, das es in sich hat. Packend und grandios zum Lesen!« (Karoline Ferlitsch), »Schon seit Jahren begeistern mich die Bücher von Harald Schwinger – Das Melonenfeld hat mich nun auf besondere Weise herausgefordert. Wie alle seine Romane besticht auch dieser durch die luzide Sprache, eine packende Handlung und die psychologisch intensiv gezeichneten Figuren … « (Tanja Zwiener), »Harald Schwinger ist für mich einer der bemerkenswertesten Autoren Kärntens: Sein Stil und die Entfaltung seiner Geschichten erinnern mich immer an die besten Schriftsteller der internationalen Literaturszene, denen er in Ausdruck und Spannung um nichts nachsteht! Einfach richtig gut, ABER: Nichts für Zartbesaitete!« (Miriam Dörflinger), »Sprachlich unglaublich präzise, thematisch hypnotisierend, verstörend und dann wurde es erstaunlicherweise unheimlich still in mir und wirkte sehr lange nach. Großartige Literatur!« (Beate Rader-Juwan)



 

Unterstützt von der Kulturabteilung des Landes Kärnten und der Abteilung Kunst des österreichischen Bundeskanzleramts

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