Es war einmal ... Max im Glück
Ein Dorf am Fuße eines der letzten Ausläufer der
Anden. Hier hatte sich die Spur des Studenten Maximilian Matschnig
verloren. Ausgerechnet am 15. August. Einem Tag, an dem niemand
abreiste, sondern an dem man kam, um den heilenden Schrein der María
Lionza aufzusuchen.
Ein Vertreter der österreichischen Botschaft in Kolumbien macht sich auf die Suche nach dem Verschwundenen und
Es wird einmal …
Die letzte Wallfahrt
In einem Tal am Fuße der Karawanken, das seinen Namen von der Göttin
Bodh erhalten hatte, lag ein viel bestaunter kleiner Teich. Hier nahm
die Katastrophe ihren Anfang. Eine Katastrophe, die abzuwenden gewesen
wäre, wenn Bodh nicht geschlafen hätte. Wenn sie sich ihrer Macht
erinnert und den respektlosen Langläufer pischwendend an einen
imaginären Galgen gehängt hätte.
So aber vergingen wertvolle Monate, musste Hilfe gesucht werden bei den
beinahe vergessenen alten Völkern. Hadische und Salige, Elfen und
Geister, Frau Perchta und das Bergmandl, die wilde Jagd und die weiße
Schlangenkönigin – aber auch einige lange vermisste Abgeordnete aus
fernen Kontinenten fanden sich ein zu einem nie gesehenen Konzil im
Tropfsteinsaal des Hochstuhls.
"... zauberhaft und mit wunderbar feiner Feder geschrieben ... Die hochwertige Gestaltung ist schon eine Erwähnung wert!" (barbaras BÜCHER blog, www.barbaras-buchregal.at, 14. September 2010)
"Mystisch, sagenhaft und ein bisschen schräg. Lesestoff zum Erholen von Alltäglichem und der Dominanz fixer Realitäten. " (Elisabeth Schneyder, NEWS LEBEN, Oktober 2010)