Wie ergeht es »Stadtschreibern« in der Fremde? Was erfahren sie über ihre Gastgeber?
Polemisch, zugeneigt, informativ und selbstironisch kratzen die Autoren in einem Briefwechsel zwischen Berlin und Klagenfurt an Fassaden, graben nach Hintergründen, finden Abgründe und plaudern verblüffend offen über das Tun ihrer eigenen Zunft.
Das Robert-Musil-Institut/Kärntner Literaturarchiv der Universität Klagenfurt, das den Nachlass des im Jahr 2000 verstorbenen Georg Timber-Trattnig aufbewahrt, gibt in diesem Band teils schon bekannte, teils bisher unveröffentlichte Texte sowie Grafiken des hochbegabten Multitalents heraus und unternimmt eine literaturwissenschaftliche Einordnung seines Œuvres.
Erscheint im März 2012